Melanix


Melanix

Flächige Überpigmentierungen
Viele Frauen stellen bei sich plötzlich flächige, unregelmässig konfigurierte dunkler pigmentierte Areale im Gesicht fest.  Dabei handelt es sich oft um Folgen hormoneller Einflüsse. Eine häufige Ursache ist die orale Antikonzeption (Pille! steht in jedem Beipackzettel). Sie können aber auch während einer Schwangerschaft auftreten. Das Problem trifft aber ebenso Frauen, die weder die Pille nehmen, noch jemals schwanger waren.  Die Behandlung dieser recht auffälligen Pigmentveränderungen ("Schwangerschaftsflecken", Chloasmen, Melasmen) stellt ein nicht einfach zu behandelndes kosmetisches Problem dar.

 

Und wie bei allen "ungelösten Problemen" gilt: vieles wird angeboten, wenig davon nützt


Doch auch hier gibt es Fortschritte! Die besten Erfahrungen haben wir in den letzten Jahren mit einer ursprünglich aus Südamerika stammenden Methode gemacht. Das Problem ist mit den dort vorherrschenden Hautpigmentierungen wesentlich stärker ausgeprägt als bei uns. Die dort entwickelte Therapieform hat sich auch bei uns bestens bewährt.

 

Zustand vor Melanix... 4 Wochen nach Beginn der Melanixtherapie



Das Therapiekonzept der Melanix-Behandlung
Die Behandlung ist hoch wirksam. Der Wirkstoff setzt sich aus verschiedenen natürlichen hautaufhellenden, schälenden Substanzen zusammen. Die Behandlung ist für alle Hauttypen und Pigmentierungstiefen geeignet und kann das ganze Jahr durchgeführt werden. Die Behandlung erfolgt in der Praxis und wird Zuhause mit einer abgestimmten Heimpflege für mindestens 1 Jahr fortgesetzt.

Erfolgschancen
Mit der Melanix-Behandlung kann das aktuell störende Pigment gebleicht rsp. entfernt werden.  Üblicherweise findet bereits während den ersten Wochen nach der Behandlung eine relevante Aufhellung statt. Durch die sanfte Schälwirkung zeigt sich zudem nach wenigen Wochen ein markanter Verjüngungseffekt der behandelten Haut. Die restliche Pigmentation wird allmählich mit der Erhaltungstherapie heller. Die Neubildung von Pigment während Schwangerschaft und bei Sonnenexposition kann mit der Behandlung hingegen nicht beeinflusst werden. Deshalb sollte während der 1-jährigen Behandlungszeit auf übermässige UV-Exposition und Solariumbesuche verzichtet werden.